Benicarló ist ein angenehmer Ort an der Costa del Azahar mit einem grossen Kultur- und Freizeitangebot.
Der Ort war ursprünglich ein bedeutendes arabisches Landgut (alquería), welches nach der christlichen Eroberung durch König Jaume I El Conqueridor unter dem Namen Benicastló an den Schlossbezirk von Peñíscola überging (1359).
In den darauf folgenden Jahrhunderten war Benicarló immer wieder Schauplatz kriegerischer Auseinandersetzungen. Während der Bruderschaftsbewegung in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde die Stadt von den Brüdergemeinden belagert, mit dem Ziel die, die Privilegien und den Machtmissbrauch der Adligen einzuschränken.
Die Stadt widerstand den Angriffen auch im Unabhängigkeitskrieg (1810), bis im Jahre 1837 die Karlisten die Stadt eroberten und grosse Verwüstungen hinterliessen. Im 19. Jahrhundert wurde der Weinexport nach Südamerika und die Fassindustrie ein bedeutender Wirtschaftszweig.
Der Ort war ursprünglich ein bedeutendes arabisches Landgut (alquería), welches nach der christlichen Eroberung durch König Jaume I El Conqueridor unter dem Namen Benicastló an den Schlossbezirk von Peñíscola überging (1359).
In den darauf folgenden Jahrhunderten war Benicarló immer wieder Schauplatz kriegerischer Auseinandersetzungen. Während der Bruderschaftsbewegung in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde die Stadt von den Brüdergemeinden belagert, mit dem Ziel die, die Privilegien und den Machtmissbrauch der Adligen einzuschränken.
Die Stadt widerstand den Angriffen auch im Unabhängigkeitskrieg (1810), bis im Jahre 1837 die Karlisten die Stadt eroberten und grosse Verwüstungen hinterliessen. Im 19. Jahrhundert wurde der Weinexport nach Südamerika und die Fassindustrie ein bedeutender Wirtschaftszweig.
Benicarlo